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Von Fischern und Marikulturen – Die Islandexpedition Teil 2





Text: Thomas Ruhl

 

Prolog: Insel über dem Feuer

Auf dem mittelatlantischen Rücken reitet die mystische Vulkaninsel Island. Hier treffen die eurasische und nordamerikanische Platte aufeinander. Deutlich sichtbar als Schmiss quer durch die Lavalandschaft, unter der glühendes Gestein brodelt und die Insel sowohl nach Ost und West driften lässt. Die Geothermik ist allgegenwärtig. Etwa 30 Vulkansysteme lauern unter dem lediglich etwa 103 Tausend Quadratkilometer großen Eiland. Geysire speien Dampf und vielerorts steigt Wasserdampf über heißen Böden auf. Etwa ab dem siebten Jahrhundert erreichten erste Wikinger Schneeland, wie die Insel zunächst hieß. Ab 874 begann die Zeit der Landnahme, erste dauerhafte Siedlungen und Höfe entstanden. In der Zeit herrschte ein mildes warmes Klima, das sogar Getreideanbau zuließ. Üblicherweise warfen die Seefahrer die Stützen ihres Ausgucks ins Wasser und siedelten dort, wo diese an Land gespült wurden. Einer dieser Orte war die “rauchende Bucht“, in der Geothermik Nebelschwaden aufsteigen ließ. Die “Reykjavik“ wurde zu Islands Metropole und zur Hauptstadt, in der über 37 Prozent der Gesamtbevölkerung leben. Das sind nur etwa 200.000 Menschen in der gesamten Metropolregion. Reykjavik ist eine Weltstadt im Kleinformat, in der sich Kunst, Musik und Gastronomie dynamisch entwickeln und die, wie es sich gehört, mit Museen, einer Universität und einem großen Hafen aufwartet.

 

Das neue Gesicht der isländischen Gastronomie

Während in Dänemark und Schweden die Bewegung der New Nordic Cuisine dafür Sorge trug, sich wieder auf traditionelle, heimische Zutaten zu besinnen, waren die Isländer froh, endlich über frische internationale Produkte zu verfügen. Bislang kannte man solche nur aus Dosen und TK. Und Flechtensuppe, fermentierter Fisch, Schafskopf oder Steckrüben sind für Isländer keine neuen Erfahrungen. So etwas kennt jeder von zu Hause. Möglich wurde der neue Frische-Boom durch den Bau geothermisch und somit preiswert betriebener Hightechgewächshäuser ... (weiterlesen im Magazin)


 
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