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Villa Rothschild – hier führt man Gutes im Schilde





Gesund geht auch lecker: Sebastian Prüßmann

Text: Thomas Ruhl

 

Die Dynastie derer vom Rothen Schild

Die jüdische Familie Rothschild führte das größte Bankhaus der Welt, finanzierte Könige und Kriege und setzte sich Denkmäler durch den Erwerb legendärer Weingüter und Schlösser. Château Mouton-Rothschild, Château Lafite-Rothschild. Ehrfürchtig kann man vor deren Weinen niederknien.

Der Aufstieg dieses Familienimperiums begann mit Mayer Amschel Rothschild, der im Februar des Jahres 1744 in der Frankfurter Judengasse geboren wurde. Im Haus mit dem roten Schild. Mangels Hausnummern wurden Gebäude dazumal mit Farbtafeln gekennzeichnet und so geriet das “Rothe Schild” zum Familiennamen. Daran änderten auch zukünftige Umzüge nichts. Selbst als man später, zu Geld gekommen, in das größte Haus in der Gasse mit dem grünen Schild einzog.

Amschels Vater betrieb im Frankfurter Ghetto ein kleines Geschäft mit allerlei Kleinwaren und einem Geldwechsel. Amschel arbeitete einige Jahre bei der angesehenen und weit verzweigten jüdischen Familie Oppenheim. Erfolgreiche Kaufleute, die auch Bank-geschäfte betrieben und als “Hoffaktoren“ zudem Kurfürst Clemens August belieferten, was den Vorteil hatte, dass sie unter dessen Schutz standen.

Diesen Weg wird die Familie Rothschild auch einschlagen. Mit 20 Jahren kehrte Amschel nach Frankfurt

zurück und machte sich als Münz- und Wechselhändler selbständig. Zu seinen Kunden gehörte alsbald Kurfürst Wilhelm von Hessen, der ihm die Bitte gewährte, sich offiziell “Hoflieferant Seiner Erlauchten Hoheit“ nennen zu dürfen. Dieses Prestige öffnete Amschel nahezu alle Türen.

Die Heirat mit Gutle Schnapper aus wohlhabendem Haus spülte zudem eine Mitgift von 2400 Gulden in die Kasse. Ein riesiges Vermögen. Doch offensichtlich heiratete man nicht nur des Geldes wegen. 20 Kinder gingen aus der Ehe hervor, von denen allerdings nur die Hälfte das Erwachsenenalter ereichte.

Der zunehmende Geschäftserfolg und das damit verbundene Unternehmenswachstum veranlasste Mayer Amschel, seine fünf Söhne als vollwertige Partner in die Firma aufzunehmen ... (weiterlesen im Magazin)


 
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