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Rote Riesengarnele, oder Carabiniera, lat. Plesiopenaeus edwardsianus

Lebensraum

Mit deutschem Namen heißt dieser Leckerbissen ganz profan Rote Riesengarnele. Die Spanier nennen sie etwas klangvoller Gamba carabiniera, die Franzosen Crevette royal. In den sub-

tropischen Küstengebieten Brasiliens, Madagaskars, Senegals, Guineas, Kongos und Angolas wird ganzjährig Jagd auf die Gamba carabiniera gemacht. Wild gefangen wird sie mit Netzen in einer Tiefe von ca. 500 bis 700 Metern. Da sie recht widerstandfähig ist, wird sie allerdings teilweise auch in Aquakulturen gezüchtet.

 

Beschreibung

Der Körperbau der Gamba carabiniera entspricht mit seiner Unterteilung in Brustpanzer und Abdomen dem anderer Garnelenarten. Eine Besonderheit ist ihre auffällige Farbe: sie ist im Gegen-

satz zu den meisten Garnelen bereits im Lebendzustand tiefrot. Unterscheidungsmerkmale, die sie von anderen roten Garnelenarten abgrenzen, sind die langen scharfen Kanten an den Seiten ihres Rücken panzers. Außerdem ist sie mit ca. 33,5 cm größer als verwandte Arten roter Großgarnelen. Kulinarisches: In Deutschland ist die Rote Riesengarnele eine recht selten zu bekommende Delikatesse. Gourmets schätzen sie für ihr festes, saftiges und mild aromatisches Fleisch. Im Gegensatz zu Kaisergranaten ist die Gamba carabiniera in der Küche auch für Laien einfach zu verarbeiten, da sich ihr Panzer und Darm leicht entfernen lassen.

 

Mehr über Krustentiere finden Sie auch im Buch Die See - Meeresfrüchte.

 


 
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